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Weg 1 — Vorbereitung

Von der leeren Veranstaltung bis zur druckfertigen Startreihenfolge. Alles am Laptop, alles vor dem Wettkampftag.

Sprungadressen: 1 Liste · 2 Anlegen · 3 Stammdaten · 4 Wettkämpfe · 5 Meldungen · 6 Meldeliste · 7 Riegen · 8 Startreihenfolge · 9 Ausdrucke · 10 Login-ID

Voraussetzung

Der WettkampfApp-Server läuft auf dem Laptop, und Sie haben die Home-App im Browser geöffnet. Falls nicht: Master-Laptop einrichten.


1. Veranstaltungsliste öffnen

Die Startseite zeigt alle Veranstaltungen auf diesem Rechner. Jede Zeile ist eine eigene Veranstaltung mit eigenen Meldungen, Riegen und Ergebnissen.

Veranstaltungsliste der Home-App

Die farbige Markierung rechts zeigt, welche Veranstaltung gerade läuft. Es kann immer nur eine gleichzeitig aktiv sein.


2. Neue Veranstaltung anlegen

Oben rechts legt Neue Veranstaltung einen leeren Datensatz an.

Kopfzeile mit dem Knopf für eine neue Veranstaltung

Der Knopf legt sofort an

Es gibt keinen Abbrechen-Schritt: die Veranstaltung existiert nach dem Klick und wird zugleich gestartet. Eine versehentlich angelegte Veranstaltung löschen Sie in der Liste über das Papierkorb-Symbol.


3. Stammdaten eintragen

Name, Ort und Wettkampftage. Die Wettkampftage bestimmen, welche Termine später in Startreihenfolge und Ausdrucken erscheinen.

Stammdaten-Maske einer Veranstaltung

Feld Bedeutung
Veranstaltungsname erscheint auf Live-Anzeige, Urkunden und Listen
Ort erscheint auf Urkunden und in der Veranstaltungsliste
Wettkampftage Zeitraum; bei eintägigen Wettkämpfen zweimal dasselbe Datum
Speicherort Privat für eigene Wettkämpfe, sonst nach Vorgabe des Verbands

Logos für die linke und rechte Seite der Live-Anzeige ziehen Sie in die beiden Ablageflächen weiter unten in derselben Maske.

Zusätzliche Kampfgerichte freischalten

Weiter unten in der Stammdaten-Maske stehen zwei Schalter, die den Wettkampftag spürbar verändern:

Schalter Wirkung
Zeige Zeitnahme-Kari Die Zeitnahme bekommt einen eigenen Platz am Gerät — eigenes Tablet, eigene Maske für Standzeiten und Übungsdauer
Zeige Linien-Kari Die Linienrichter bekommen eigene Plätze mit eigener Maske für Linienübertritte

Erst einschalten, dann Kampfrichter einteilen

Ohne diese Schalter erscheinen die Plätze gar nicht in der Geräteauswahl der Tablets. Wer sie erst am Wettkampftag vermisst, muss die Veranstaltung anhalten und nachträglich umstellen.

Umgekehrt gilt: eingeschaltet, aber nicht besetzt, wartet der Durchgang auf Wertungen, die niemand abgibt. Schalten Sie nur ein, was Sie auch besetzen.

Sind die Schalter nicht zu sehen, deckt Ihre Lizenz diese Kampfgerichte nicht ab.


4. Wettkämpfe auswählen

Ein Wettkampf ist die Kombination aus Altersklasse, Geschlecht und Wertungsformel. Was Sie hier ankreuzen, steht später bei den Meldungen zur Auswahl.

Wettkampfliste der Veranstaltung

Formel prüfen, bevor Meldungen kommen

Die Wertungsformel legt fest, wie D- und E-Note verrechnet werden und wie viele Geräte in die Mehrkampfwertung eingehen. Sie nachträglich zu ändern, wenn schon Ergebnisse vorliegen, führt zu Rückfragen — lieber jetzt einmal kontrollieren.

Die drei Reiter

Oben stehen drei Reiter. Sie hängen zusammen: ein Wettkampf verweist auf eine Formel, und eine Formel kann auf eine Code-Config verweisen.

Reiter Was dort steht
Wettkämpfe Welche Wettkämpfe es gibt und welche zu dieser Veranstaltung gehören
Formeln Wie gerechnet wird: D und E verrechnen, wie viele Geräte zählen, wie viele Turnerinnen einer Mannschaft in die Wertung eingehen
Code-Config Die Wertungsregeln des D-Kampfgerichts — die Elementtafel, aus der die Schwierigkeit gebildet wird

Alle drei sind gleich aufgebaut: links die Liste, rechts die Bearbeitung. Der rechte Bereich erscheint erst, wenn Sie eine Zeile anklicken.

Wettkampf bearbeiten

Wettkampfliste mit geöffnetem Bearbeitungsbereich

Hier hängen Name, Kennung, Geschlecht, Altersklasse und — entscheidend — die Formel. Das Kontrollkästchen ganz links in der Liste ist etwas anderes: es sagt nur, ob der Wettkampf zu dieser Veranstaltung gehört. Anklicken einer Zeile öffnet also die Bearbeitung, ohne die Auswahl zu ändern.

Feld Bedeutung
Kennung/Kurzbez. Kurzname, z. B. DJMw12. Steht im Wettkampf-Filter der Riegenplanung — nicht die Nummer
ID interne Kennung, vergibt die Anwendung
DTB-WK-Nr die offizielle Wettkampfnummer, z. B. 21212. Sie steht in Meldelisten
Filtergruppe Sammelbegriff für die Knopfleiste über der Liste (DJM, DTL, PWK)
Sortierung Reihenfolge im Ausdruck; bei Kür/Pflicht mit Nachkommastelle
DTL-Gender / -Typ / -Mechanik nur für den DTL-Abgleich relevant, sonst leer lassen
Gender-Bezeichnung Frauen, Männer — steuert Geräteauswahl und Ansprache
Bezeichnung 1 / 2 zusammen der Anzeigename, z. B. „Mehrkampf" + „AK 12"
Optionale Bezeichnung … eigene Überschrift des Ergebnisblocks im Ausdruck
min AK / max AK absolute Grenzen: jünger oder älter geht gar nicht
von AK / bis AK die eigentliche Altersklasse dieses Wettkampfs
AK Überhang wie viele außerhalb der Altersklasse mitstarten dürfen (0 = beliebig)
Kontingent Höchstzahl Teilnehmer (0 = beliebig)
Quali A / B Qualifikationspunktzahlen
Qualifikation bis Platz wie viele sich fürs Finale qualifizieren, samt Quali-Formel
Reserve Turner/-innen Nachrücker fürs Gerätefinale
Turner/-innen je Gerät > 1 macht daraus einen Mannschaftswettkampf
Turner/-innen in Wertung wie viele je Mannschaft in die Wertung eingehen
Besten Geräte je Turner/-in wie viele Geräte in den Mehrkampf zählen
D-Wert-Vorgabe fester D-Wert im Pflichtwettkampf (0 = das Kampfgericht gibt ihn ein)
Wettkampfformel die Formel, nach der gerechnet wird — siehe nächster Reiter
Mehrkämpfe als Geräte-Qualifikation verknüpft Mehrkampf und Gerätefinale
Mit diesen Wettkämpfen zusammenwerten mehrere Wettkämpfe in eine Wertung, z. B. Einzel aus Mannschaft + Einzel

Duellwettkampf einrichten

Ein Duellwettkampf ist ein Mannschaftswettkampf, bei dem zwei Mannschaften Gerät für Gerät direkt gegeneinander antreten. Er entsteht nicht durch eine eigene Wettkampfart, sondern durch einen Schalter ganz unten in derselben Bearbeitungsmaske — im Beispiel am Wettkampf 771:

Schalterreihe mit Duell-Wettkampfsystem und Verlängerung

Schalter Wirkung
Duell-Wettkampfsystem (Scoring) Turnerinnen werden am Tablet frei über die Startnummer gewählt, es wird in Duellen je Gerät geturnt, und die Punkte entstehen nach der Differenztabelle statt aus der reinen Summe
Verlängerung / K.O.-Turnen bei Punktgleichstand Bei Gleichstand entscheidet ein K.O.-Turnen. Der sonst übliche Geräte-Tiebreak wird dann nicht angewandt — Gleichstand bleibt Gleichstand bis zur Verlängerung

Ein drittes Feld weiter oben gehört dazu: Duelle je Gerät (Standard 4) legt fest, wie viele Duelle je Gerätewechsel geturnt werden. Es erscheint erst, sobald das Duell-Wettkampfsystem an ist.

Riegen im Duell: zwei Mannschaften an ein Startgerät

Die Riegeneinteilung (Schritt 7) machen Sie auch hier — sie legt fest, an welchem Gerät eine Mannschaft startet. Der Unterschied: im Duell gehören zwei Mannschaften in dieselbe Riege. Sie turnen dort gegeneinander; eine Riege mit nur einer Mannschaft hat keinen Gegner.

Keine Startreihenfolge

Was in Schritt 8 über die Startreihenfolge steht, gilt für den Duellwettkampf nicht. Sie wird gar nicht erfasst: Am Gerät wählt das Kampfgericht die Turnerin ad hoc über ihre Startnummer — genau darin liegt der Reiz, weil beide Mannschaften auf den Gegner reagieren können.

Der Duellwettkampf taucht deshalb in der Startreihenfolge-Liste nicht auf. Das ist kein Fehlen, sondern Absicht.

Formeln

Reiter Formeln mit der Übersicht der gewählten Formel

Rechts steht Gerät für Gerät, wie gewertet wird: woher D- und E-Note kommen, welche Abzüge die Linienrichter geben, welche Zeitgrenzen gelten und ob eine Code-Config (wCdPSen) hinterlegt ist.

Der Knopf Bearbeiten öffnet dieselben Angaben als Formular:

Formel im Bearbeitungsformular

Oben die Grunddaten, darunter je Gerät ein aufklappbarer Block:

Feld Bedeutung
Formel-ID Nummer, unter der Wettkämpfe die Formel referenzieren
Geräte Anzahl Geräte des Wettkampfs — 4 weiblich, 6 männlich
Regel Sonderregel für die Mehrkampfrechnung; Standard ist der Normalfall
Name Klartext für die Liste, z. B. „weiblich 4 Geräte [CdPSen] – 1 Sprung"
Formel-Mappings Ausnahmen von der Standardrechnung (leer = alle Einzelwerte)

Und je Gerät:

Feld Bedeutung
Gerät-Nr. / Name / Icon Position in der Rotation und Darstellung auf Anzeige und Tablet
Übung Nummer der Übung an diesem Gerät — zwei Einträge mit gleicher Gerät-Nr. ergeben zwei Sprünge
D-Wert woher die Schwierigkeit kommt: numericValue (eintippen) oder difficultyValue (Elementtafel)
E-Wert / Penalty Herkunft von Ausführungsnote und neutralem Abzug
Code-Config verweist auf die Elementtafel — nur mit ihr erscheint sie am Tablet
Musik Gerät mit Musikbegleitung; die Musik-App zieht sich die Datei automatisch
Optional / Nur Quali Gerät zählt nicht immer bzw. nur in der Qualifikation
Bonus / Smiley Zusatzwertungen im Nachwuchsbereich
Linienrichter, 0,1 / 0,3 welche Übertritts-Abzüge das Linien-Tablet anbietet
Zeitrichter, Start (s) / Übung (s) Zeitgrenzen für Standzeit und Übungsdauer
Sturz / Remount (s) Sturzzeit und ob nach dem Sturz weitergeturnt werden darf

Zwei Sprünge kommen aus der Formel

Ob am Sprung eine oder zwei Übungen gewertet werden, steht hier — nicht am Wettkampf und nicht am Gerät. Zwei Einträge mit derselben Gerät-Nr. und unterschiedlicher Übungsnummer ergeben die Sprungmaske mit zwei Sprüngen: Kampfrichter, Schritt 6.

Formeln nicht während des Wettkampfs ändern

Eine geänderte Formel wirkt auf alle Wettkämpfe, die auf sie verweisen — auch rückwirkend auf bereits gewertete. Für einen abweichenden Fall lieber eine Kopie anlegen und dem Wettkampf zuordnen.

Code-Config

Reiter Code-Config mit der Übersicht der Wertungsregeln

Hier hängt der Code de Pointage — deshalb der Name. Rechts stehen die SW-Gruppen mit ihren Faktoren: das ist die Tafel, aus der das D-Kampfgericht die Schwierigkeit zusammensetzt.

Auch hier öffnet Bearbeiten das Formular:

Code-Config im Bearbeitungsformular

Feld Bedeutung
ID Kennung der Konfiguration, z. B. wCdPSen. Formeln verweisen darauf
2. Dezimalgruppe ab ab welcher Gruppe die zweite Nachkommastelle gilt
2. SW-Gruppe ab Index ab welchem Element die zweite Schwierigkeitsgruppe beginnt
Max. SW-Schwierigkeit Obergrenze, die das Kampfgericht nicht überschreiten kann

Darunter die SW-Gruppen — je Gruppe eine Zeile:

Feld Bedeutung
Sort Reihenfolge der Gruppen in der Tafel
Name Buchstabe der Gruppe (A, B, C …)
Faktor Punktwert eines Elements dieser Gruppe, z. B. 0.3
ab Element ab dem wievielten Element die Gruppe zählt
Elemente die anwählbaren Elemente — genau die Kacheln, die am Tablet erscheinen

Ganz unten stehen Kurzübungen: fertige Elementfolgen, die das Kampfgericht mit einem Griff setzt, statt sie einzeln zusammenzuklicken.

Ist einer Formel eine Code-Config zugeordnet, bekommt das D-Kampfgericht am Tablet die Elementtafel statt der Zifferneingabe: Kampfrichter, Schritt 6.


5. Meldungen importieren

Der Import-Assistent nimmt eine Tabelle aus der Zwischenablage entgegen — direkt aus Excel oder aus dem Meldeportal kopiert.

Import-Assistent mit eingefügter Meldetabelle

  1. Meldungen in der Seitenleiste öffnen
  2. Import-Assistent starten
  3. Tabelle einfügen — die Vorschau erscheint sofort
  4. Vorschau prüfen: stimmen Wettkampfnummer, Name und Verein?
  5. Übernehmen

Die Kopfzeile der Tabelle muss enthalten sein; der Assistent erkennt die Spalten darüber. Eine Spalte, die er nicht zuordnen kann, bleibt leer statt den ganzen Import abzubrechen.


6. Meldeliste prüfen

Nach dem Übernehmen stehen alle Teilnehmerinnen in der Liste, gruppiert nach Wettkampf und Mannschaft.

Meldeliste nach dem Import

Prüfen Sie stichprobenartig:

  • Steht jede Turnerin im richtigen Wettkampf?
  • Sind Mannschaften vollständig?
  • Fehlen Geburtsjahrgänge? Die entscheiden über die Altersklasse.

Einzelne Meldungen ändern Sie direkt in der Liste, ohne den Import zu wiederholen.


7. Riegen und Durchgänge einteilen

Ein Durchgang ist ein Zeitblock mit eigener Startzeit und eigenen Gerätesätzen. Eine Riege ist die Gruppe, die gemeinsam von Gerät zu Gerät wandert.

Riegeneinteilung mit Durchgängen und Gerätesätzen

  1. Durchgang anlegen, Name und Startzeit eintragen
  2. Kampfrichterzahl je Gerät festlegen
  3. Teilnehmerinnen aus der Meldungsliste links in die Riegen ziehen
  4. Wo eine Riege pausiert, Pause setzen — dann bleibt das Gerät in dieser Runde frei
  5. Speichern

So funktioniert das Ziehen

Die Meldungen stehen links, die Riegen rechts. Mit gedrückter Maustaste hinüberziehen — die Riege zeigt beim Überfahren, wo die Turnerin landet.

Mehrere auf einmal

Mit gedrückter Strg-Taste lässt sich links schon die Reihenfolge vorbelegen: nacheinander anklicken, was zusammengehört. Der Block wandert dann in einem Zug hinüber — deutlich schneller als dreißig einzelne Züge, und die Reihenfolge stimmt von vornherein.

Anfassen Ziehen Ablegen
Meldung in der Liste Meldung hängt am Zeiger Meldung liegt in der Riege

Auf dem Touchscreen

Erst kurz halten, bis die Zeile sich löst, dann schieben. Sofortiges Wischen scrollt die Liste, statt die Meldung mitzunehmen.

Kampfrichterzahl bestimmt die Tablets

Die hier eingestellte Zahl legt fest, wie viele E-Kampfrichter-Plätze das Gerät auf den Tablets anbietet. Steht sie zu hoch, wartet der Durchgang auf Wertungen, die niemand abgibt.


8. Startreihenfolge festlegen

Die Startreihenfolge bestimmt, in welcher Reihenfolge die Riegen die Geräte durchlaufen und in welcher Reihenfolge die Turnerinnen innerhalb der Riege turnen.

Startreihenfolge und Geräterotation

Reihenfolge selbst eintragen

Ein Klick auf eine Mannschaft öffnet ihre Turnerinnen. Dort legen Sie fest, wer an welchem Gerät in welcher Reihenfolge turnt.

Manuelle Erfassung der Startreihenfolge

Jedes Gerät hat seine eigene Reihenfolge — die Turnerinnen müssen also nicht überall in derselben Position antreten.

Weniger Positionen als gemeldete Turnerinnen

Über der Liste steht, für wie viele Turnerinnen je Gerät eine Position zu vergeben ist. Diese Zahl gibt der Wettkampf vor, nicht die Mannschaftsgröße — in der 1. Bundesliga etwa dürfen höchstens vier Turnerinnen je Gerät starten.

Wer mehr meldet, hat Ersatz auf der Bank: die übrigen bleiben ohne Position und turnen an diesem Gerät nicht. Das ist kein Fehler, sondern der Normalfall — die Aufstellung kann sich je Gerät unterscheiden.

Oben rechts zeigt Freigegeben, dass die Reihenfolge verbindlich ist. Coaches können sie auch selbst eintragen — dazu bekommen sie einen eigenen Zugang: Coach-Zugang. Was der Coach abgibt, erscheint hier; Sie können es jederzeit überschreiben.


9. Wettkampfkarten drucken

Unter Ausdruck entstehen alle Papierdokumente: Wettkampfkarten, Startreihenfolgen, Meldegeldlisten, Quittungen.

Ausdruck-Maske mit den verfügbaren Dokumenten

Am Wettkampftag brauchen Sie erfahrungsgemäß:

  • Wettkampfkarten — je Turnerin, für das Kampfgericht als Rückfallebene
  • Startreihenfolge — je Gerätesatz, an den Gerätesatz gelegt
  • Meldegeldliste — für die Abrechnung am Anmeldetisch

10. Login-ID notieren

Jede Veranstaltung hat eine vierstellige Login-ID. Mit ihr melden sich Tablets, Live-Anzeigen und Moderationsplätze an der richtigen Veranstaltung an.

Veranstaltungskarte mit der Login-ID

Im Normalfall fragt danach niemand: ein Tablet, das schon einmal angemeldet war, meldet sich nach einem Neustart von selbst wieder an.

Wann die Nummer doch gebraucht wird

Zwei Fälle, und nur diese zwei:

  • Jemand hat sich am Tablet vollständig abgemeldet — dann ist die gespeicherte Anmeldung weg.
  • Es laufen mehrere Veranstaltungen gleichzeitig — dann kann das Tablet nicht wissen, welche gemeint ist, und fragt nach.

Für diese Fälle lohnt ein Zettel am Laptop. Wer nur einen Wettkampf fährt und die Tablets nicht abmeldet, braucht die Nummer den ganzen Tag nicht.


Weiter geht es am Wettkampftag: Weg 2 — Wettkampftag